Das Leben verrann – nur ein leiser Klang blieb,
Mein letzter Atem,
den die Nachwelt schrieb.
Ich weiß nicht,
was jenseits der Schleier mir blüht,
Nur ein gebrochener Plektrum singt,
verglüht.
Aus Erinnerungen,
die der Wind verjagte,
Von Zungen,
die schwiegen,
als ich sie fragte.
Von Worten,
gebetet mit stiller
Hand,
Blieb nur ein Echo – leer und verbannt.
Die Vergangenheit vergilbt,
vom Herbst berührt,
Rosenhafte Gesichter – vom Kummer verführt.
Der Sturm nahm alles mit sich fort,
Nur Schmerz,
nur Trauer blieben dort.
Wir waren Vögel,
die sangen „Die Zukunft ist nah!“ Für ein Traumbild flogen wir,
mutig,
ganz klar.
Nun ruft uns der Flug in die Ewigkeit,
Von dieser Welt blieb nur ihr Klang der Zeit.
Bu eser Die Fata Morgana Des Lebens ismiyle
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